Nichts zu holen in Steinhöfel

Am 10. und vorletzten Spieltag der Spreeliga AK 45 mussten unsere Alten Herren erneut eine Niederlage einstecken. Beim VfB Steinhöfel, der in diesem Kalenderjahr wie ausgewechselt spielt und punktet, gab es eine 1:6 (0:3)-Niederlage. Noch vor einem halben Jahr gingen unsere Männer nach dem Pokalspiel an gleicher Stelle als souveräner Sieger vom Platz.

Aber schon vor dem Spiel mussten sie auf ihren sicheren Rückhalt im Tor verzichten. Nach einer Verletzung im Training war Hagen Franzke leider noch nicht in der Lage, das Tor zu hüten. Dazu kam, dass einige Stammspieler fehlten und die Mannschaft umzustellen war. Das brachte etwas Unsicherheit ins Spiel.
Steinhöfel erarbeitete sich einige gute Chancen, und Jörg Müller brachte den Gastgeber in Führung, nachdem es Woltersdorf nicht gelang, den Ball vor dem Strafraum zu klären. Beim zweiten VfB-Treffer fälschte Micha Schön den Ball unglücklich ab, und beim dritten Tor prallte der Ball genau auf den Gegner zurück, der ihn dann in die Maschen hämmerte.
Unsere eigenen Bemühungen waren nur sporadisch und kamen selten aufs Tor. Auf  Steinhöfels Seite gab es noch genügend Möglichkeiten, die zu unserem Glück nicht konsequent ausgespielt wurden,  und so ging es mit diesem 0:3-Rückstand in die Pause.

In der zweiten Halbzeit spielten unsere Männer offensiver und hatten auch gute Tormöglichkeiten. Diese wurden leider vergeben, und es fiel nach einem Tor Nummer vier für die Gastgeber. Dann doch endlich der Torjubel beim SVW. Nach einem schönen Spielzug konnte ein Steinhöfler den Ball gerade noch vor Burkhard Behnke retten, aber ins eigene Tor. Nun wollten wir unsere Chance weiter nutzen, doch leider war der Abschluss immer zu ungenau. So öffneten sich Steinhöfel Konterräume, die sie gnadenlos nutzten. Nach zwei weiteren Treffern gewannen sie das Spiel 6:1.

Mitgespielt haben: Herbert Güssow, Burkhard Behnke, Burkhard Nemitz,  Andreas Richter, Uwe Karras, Michael Schön, Henry Bär, Hagen Franzke und Rüdiger Prägert

Tore: Michael Koch, Jörg Müller (je 2), Frank Valentin, Olaf Bartsch (je 1) – Olaf Bartsch (Eigentor)

Infos: Herbert Güssow

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