Tischtennis-Minis kämpften wacker

Die Tischtennis-Minis  (Durschnittsalter 9 Jahre)  aus Woltersdorf  haben einen Vergleich mit rund fünf Jahre älteren Schülern der AG Tischtennis der Oberschule Erkner nur knapp mit 7:12 verloren. Der Erkneraner Abteilungsleiter Torsten Krause war von der Spielkultur und dem technischen Können von Vivien, Jamie, Nicho, Julius und Sebastian sehr angetan.

„Unsere Kinder haben ihre Kenntnisse vom Balleimer und Topspinrad sowie vom Returnboard unter Wettkampfbelastung in feines Tischtennis gegen scheinbar übermächtige Gegner umsetzen können“, urteilte der Abteilungsleiter der Tischtennis-Sektion im SV Woltersdorf, Heinz Maleck, und verhehlte auch nicht seinen Stolz auf die Jüngsten. „Das gibt mir Zuversicht für die Realisierung meiner Vision zur Aufnahme des Spielbetriebes und den Wechsel der jüngsten Tischtennisspieler in den SVW im Juni 2009“, sagte Maleck, der sich in seiner vorbildlichen Arbeit mit dem Nachwuchs  bestätigt sah.

Zwischen beiden Gruppen wurde vereinbart, dass künftig alle 2 bis 3 Monate Vergleichskämpfe zwischen Woltersdorf und Erkner organisiert werden sollen.

Ein Gedanke zu „Tischtennis-Minis kämpften wacker“

  1. Hallo Tischtennisfreunde,

    wie im Artikel schon erwähnt, waren der Herr Krause und ich doch sehr begeistert von dem, was die „Tischtenniszwerge“ aus Woltersdorf geboten haben. Man erkennt die Handschrift von Heinz im Spiel bei jeder einzelnen Spielerin und Spieler. Vorallem das sichere Konterspiel haben uns sehr beeindruckt. Das schöne bei den Schülern ist, dass sie mit sehr viel Freude, Spaß und auch Ergeiz bei der Sache sind. Ich ziehe mein Hut vor Heinz, wie er das bei den Möglichkeiten und der wenigen Zeit hinbekommt die Kinder schon sofrüh zu formen. Ich freue mich auf die weiteren Wettkämpfe, da die Kinder bei den Vergleichen die Möglichkeiten geschaffen wird, sich zu beweisen und ihren Erfahrungsschatz zu erweitern.

    Zum Abschluss meiner Gedanken, nochmal ein riesen Kompliment an den Abteilungsleiter, was er da geschaffen hat und mit sehr viel Herzblut auch fortführen wird. Die „Tischtenniszwerge“ werden ihm später sehrdankbar dafür sein.

    Mit sportlichem Gruß

    Mathias

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