Verdient gewonnen und zurück in der Spur

Spielbericht Spreeliga 1. Männer vom 25.10.08, 14.00 Uhr

SVW – SC Kossenblatt 11:1 (3:1)

Das Ergebnis geht in dieser Höhe gegen einen Gegner, der in den ersten zwanzig Minuten noch versucht hat gegenzuhalten, voll in Ordnung. Die Mannschaft zeigte mit einer guten spielerischen Leistung sowie einer hohen Laufbereitschaft die entsprechende Reaktion auf die erste Saisonniederlage in der Vorwoche in Beeskow.

Die zahlreichen Fans und Zuschauer bekamen ein gutes Spiel zu sehen, wobei die Hausherren den Gästen in allen Belangen überlegen waren. Mit schellen Kombinationen und der entsprechenden Aggressivität im Zweikampfverhalten setzten wir den Gegner ständig unter Druck. Der Lohn waren die zahlreichen Tore, die jeweils nach gut herausgespielten Kombinationen sowie nach sehenswerten Weitschüssen fielen.

Eine alte Fußballer Weisheit besagt: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“. So kommt es nun im Derby nächste Woche gegen Erkner II darauf an, die gegen Kossenblatt gezeigte Leistung wieder abzurufen und die drei Punkte gegen den Mitfavoriten zu entführen.

Torfolge:

1 : 0 Gordon Karras – 4. Minute

1 : 1 Christopher Geihe – 15. Minute (Kossenblatt)

2 : 1 Christian Krüger – 21. Minute

3 : 1 Eik Engelmann – 34. Minute

4 : 1 Steve Bretschneider – 54. Minute

5 : 1 Gordon Karras – 58. Minute

6 : 1 Gordon Karras – 61. Minute

7 : 1 Gordon Karras – 70. Minute

8 : 1 Ingo Grütza – 75. Minute

9 : 1 Dennis Viktor – 77. Minute

10 : 1 Eik Engelmann – 81. Minute

11 : 1 – Gordon Karras – 83. Minute

Aufstellung:

Paul Franzke; Andreas Zellmer; Fabian Kussatz, Ingo Grütza; Timo Fischer (58. Minute Dennis Viktor), Tom Schitzki (87. Minute Nico Töpfer), Martino Gatti, Steve Bretscheider; Gordon Karras, Eik Engelmann; Christian Krüger (65. Minute Steven Schrottge)

Ein Gedanke zu „Verdient gewonnen und zurück in der Spur“

  1. Klasse Spiel,

    war echt beeindruckt von dem unbedingten Willen den Gegner niederzuringen,
    ein Tor nach dem anderen folgen lassen zu wollen. Ruhiges sicheres Aufbauspiel
    mit Zug zum Tor und der Suche nach dem Abschluss. Dieses Spiel hat gezeigt,
    wozu „ein Team“ in der Lage ist, wenn einer für den anderen rennt und gewillt
    ist dem Publikum ein ansehnliches Spiel zu bieten. Das einzige was mir arg aufgestoßen
    ist war die permanente Unzufriedenheit, Frustration darüber, wenn der Ball nicht 100 %
    in den Fuß gespielt wurde, oder aber ein anderer Spieler angespielt wurde als man selbst,
    und dies zum wichtigsten emotionalen Punkt des Spiels erklärte. Dann heißt es Mund
    abputzen und die Noppen in den Rasen gehauen. Aber Kompliment an die spielerische
    Klasse und das noch zu erwartende Potenzial welches es noch zu schöpfen gilt.
    Ihr habt euch zu einem Klasse Team zusammengerauft.
    Gutes Gelingen am Wochenende in Erkner, ciao Bazzi

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