Alte Herren mit erneuter Heimniederlage

Nach der guten Leistung im Pokal am letzten Freitag wollten die Alten Herren der AK 35  ihren zweiten Sieg in der Meisterschaft einfahren. Leider kommt es meist anders als man denkt: Das Team unterlag mit 1:3 gegen Petershagen/Eggersdorf.

Schon der erste Schuss der Gäste aus ca. 25 Metern landete im Woltersdorfer Tor. Der Torwart sah dabei nicht gut aus. Auch die Abwehr stand zu weit vom Gegner entfernt, so dass bereits in die 10. Minute das 0:2 fiel. Woltersdorf versuchte, sich zu ordnen und konnte sich nunmehr eigene Torchancen erspielen. Nach einem Fehler in der Hintermannschaft von Petershagen schoss Sven Kirchhoff den 2:1 Anschlusstreffer.
Nun war das Spiel ausgeglichen, doch nach einer erneuten Unachtsamkeit der Abwehr erzielten die Gäste ihr drittes Tor und stellten den alten Abstand wieder her.

Anfang der zweiten Halbzeit war Woltersdorf dann die spielbestimmende Mannschaft. Petershagen kam kaum aus der eigenen Hälfte, jedoch konnte die Überlegenheit nicht in Tore umgewandelt werden. Den Rest der zweiten Halbzeit lief  nicht mehr viel zusammen. Nach einem Foul, das der Schiedsrichter aber nicht ahndete, bekam Peter Bienia noch die rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung. Nun war das Spiel entschieden und Petershagen/Eggersdorf ging als Sieger vom Platz.

Aufstellung: Weidner, Viktor, Wolf, T. Schön, Lowin, Nemitz, Labinski, Bardeleben, M. Schön, Bienia, Kirchhoff (50. Scholz,  Vollbrecht)

2 Gedanken zu „Alte Herren mit erneuter Heimniederlage“

  1. hallo Sportskameraden !!!

    muss mir mal ein klein wenig Luft machen, wird ja erlaubt sein. Ich war am freitag so pappe satt
    das ich nach dem Spiel nicht mal nen Bier mit euch trinken konnte, und wer mich kennt weiss das da wirklich ne Menge zusammenkommen muss.

    Was da momentan abgeht an Eittelkeiten, Lustlosigkeit, Beleidigungen untereinander auf dem Spielfeld hab ich vorher noch nie erlebt. (zum Glück) Hierfür mein Vorschlag: mal ein Gemeinschaftsbesuch bei unser Damenmannschaft die selbst bei 1:9 bis zum Abpfiff bedingungslos für einander rennen und fighten. ( da können wir uns mehr als ne Scheibe abschneiden )

    Auch diesmal fand ich hatten wir wie eigentlich in allen anderen Spielen auch viel mehr Spielanteile. ( ballbesitz ca. 70-30 innerhalb der 90 min ) das wir natürlich zur halbzeit durch 2 individuelle Fehler und nen Sonntagsschlenzer wieder 1:3 hinten waren sei mal dahingestellt.
    Aber wir hatten ja noch 40 min und das ist in der klasse wirklich ne Menge Zeit.

    So beschlossen wir, da wir nun die waren, die rückenwind hatten, viel aufs gegnerische tor zuschiessen. Aber auch der einarmigste Torwart der Welt hätte kein Gegentreffer mehr kassiert, da nicht mehr ein Ball aufs Tor kam. ( meines Wissens nach 2 mal rüber und einmal vorbei, könnt mich gern verbessern)

    Gut das wiederum könnte man noch damit entschuldigen, das wir bei der Halbzeitansprache nur zu sechst in der kabine waren ( von 14 Spielern an diesem Abend ) und die Stille post einfach nicht richtig funktionierte.

    Das I- Tüpfelchen setzte am Ende des Tages dann noch Peter, ungefähr geschätzte 8,25 sekunden vor dem Ende. Das du uns jetzt mindestens 3 Spiele fehlen wirst weisst du ja hoffentlich. Jeder von uns kann wohl nachvollziehen und hat es schon mal erlebt wie das ist schon mit nem vollen hals zum Spiel anzukommen. Gut es is einfach aus dir rausgebrochen, aber anderseits spielst du schon 25 jahre und kennst Herrn Doktor Hertel nur zu gut aus funk und fersehen.

    Auf jedenfall hast du ja schon mal Courage bewiesen und dich hier gleich als erstes entschuldigt und das ist für mich eigentlich das wesentliche, wenn da mittwoch dann der kasten in der Kabine steht ist da definitiv der Schwamm drüber. ( Komm mir aber nich mit ner krommbacher -Elf, die reicht nicht.)

    So Männer !! Auf bessere Tage, nen eigenen Vereinsraum und nen kühles blondes nach dem Spiel.

    “ jeder von uns ist nicht fehlerfrei auf dem platz, sonst würden wir woanders spielen, nur die fehler in der Hintermannschaft haben meist leider ne größere Wirkung „

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